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Das Atmungssystem

Dank der Atmung erhält der Organismus Sauerstoff und gibt das im Ergebnis des Stoffwechsels entstehende überflüssige Kohlendioxid ab. Das System der Atmungsorgane umfasst die oberen Atemwege (Nasenraum, Nasennebenhöhlen, Rachen, Luftröhre) und die Lungen (Bronchien und Lungengewebe). Es ist eines der Ausscheidungssysteme des Organismus. Zugleich ist es ein System des Erstkontaktes.

Erkrankungen der Atmungsorgane (Bronchitis, Lungenentzündung, Tracheitis, Laryngitis, Pleuritis, akute respiratorische Erkrankungen u.a.) sind auf allen Kontinenten unter den verschiedenen
Bevölkerungsschichten verbreitet, unabhängig von Geschlecht und Alter. Hauptursache der meisten akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege sowie der Lungen sind Entzündungsprozesse auf Infektionsbasis. Die Erreger sind Viren, Bakterien, parasitierende Pilze. Auch einige Infektionskrankheiten (z.B. Grippe, Keuchhusten, Masern) ziehen die Atemwege in
Mitleidenschaft. Im Atmungssystem befinden sich immer verschiedene Mikroorganismen, ihre Infektionswirkung entfalten sie aber erst bei starker Schwächung des Organismus (beispielsweise durch Unterkühlung, Übermüdung) und Nachlassen seiner Abwehrkräfte.

Zu den parasitären Erkrankungen gehört auch die Echinococcosis (Erkrankung der Lunge, Auftreteneher in südlichen Landstrichen), die durch Helminthen (Bandwürmer) hervorgerufen wird und durch Katzen und Hunde übertragen wird.

Großflächige Brustkorbverletzungen und dessen Deformation können zu einer Verringerung der Lungenventilation und zur Entwicklung einer chronischen Lungenentzündung führen; das Gleiche trifft auf Schädigungen der Atmungsmuskulatur oder langzeitige Bettlägerigkeit zu. Viele Patienten mit chronischen Erkrankungen der Bronchien und Lungen finden sich unter chronischen Alkoholkranken infolge einer besonderen Anfälligkeit des Organismus gegenüber Infektionen und Unterkühlung.

Zu den nichtinfektiösen Erkrankungen der Atmungsorgane gehören Krankheiten, die auf die Einwirkung von Staub und anderer schädlicher Bestandteile der Atemluft zurückzuführen sind (z.B. Staubbronchitis), sowie allergische (z.B. Bronchialasthma) und onkologische Erkrankungen (gutund bösartige Geschwulste).

Von erstrangiger Bedeutung sowohl für das Entstehen von Krankheiten des Atemsystems als auch für ihren Verlauf und ihren Ausgang sind individuelle Besonderheiten des Organismus. Zu einer
Schwächung der Abwehrkräfte führen eine bewegungsarme Lebensweise, unzureichende oder übermäßige Ernährung, Vitaminmangel, langdauernde Übermüdung, chronische Intoxikationen und Infektionen, Alkoholismus und chronische Infektionsherde. So birgt eine chronischen Infektion der Nasennebenhöhlen sowohl die Gefahr einer möglichen Ausbreitung der Infektion auf tiefer liegende Atemwege als auch das Auslösen einer allergischen Umorientierung des Organismus.

Optimale Voraussetzungen für die Funktion des Atmungssystem

  1. Gewährleistung eines ökologisch sauberen und sicheren Umfeldes
    • Ausreichende Reinheit der Luft (keine Belastung mit toxischen Gasen, Staub, Rauch)
    • Ausreichender Sauerstoffgehalt der Atemluft
  2. Vollwertige Ernährung:
    • Vitamine: A, C, P, Beta-Karotin (festigt die Gefäßwände);
    • Mikro- und Makroelemente: Calcium, Jod, Magnesium;
    • Aminosäuren: Cystein (fördert den Abbau von Schleim in den Atemwegen), Lysin(Bestandteil antiviraler Antikörper), Histidin (nötig für die Synthese von Histamin – einer wichtigen Komponente vieler immunologischen Reaktionen), Aspartansäure (stimuliert die Immunität durch Steigerung der Produktion von Immunoglobulinen und Antikörpern).
  3. Sonstige Bedingungen:
    • Vollwertige Zusammensetzung der nützlichen Darmmikroflora (Lakto- und Bifido-Bakterien) als einem Faktor einer guten Verdauung (gute Verdauung sichert ausreichende Blutreinheit, was die Funktion der Lungen als Ausscheidungsorgan erleichtert).
    • Keine Skoliose der Wirbelsäule (Störungen im Bereich der Rippen-Wirbelsäulen- Verbindungen verändern die Physiologie des Atmungsprozesses und befördern die
      Herausbildung einer Brustkorbdeformierung).
    • Ausreichende Entwicklung der Atemmuskulatur (erreichbar durch Training, vnotwendig zur Sicherung eines richtigen Atmungsprozesses).
    • Sanierung von chronischen Infektionsherden (Kieferhöhlenentzündung, Karies, chronische Tonsillitis).
    • Gute Funktion des Lymphsystems (als eines der Drainagesysteme, die Mikroteilchen, Staub, Viren, Bakterien aus den Lungen wäscht).
    • Gute Funktion des Immunsystems(Erkennung von Viren, Bakterien).
    • Ausreichende Bakterizidität desAbwehrschleims der Atemwege(der Schleim wird durch heißen Zigarettenrauch, toxische Gase usw. zerstört). Wichtig ist Hygiene des Nasen-Rachenraums, besonders für Raucher.
    • Rechtzeitige Therapie von SARS.

Ausgewogene Ernährung des Atmungssystems

Das Auftreten von Zivilisationskrankheiten ist durch Veränderungen der Umwelt und die nicht immer richtige Ernährung der Menschen bedingt: Kontamination des Bodens, des Wassers und der Luft durch Abfallprodukte der Industrie, insbesondere durch Schwermetalle, Verarmung der Böden an für den Menschen lebenswichtigen Spurenelementen – das Immunsystem stützenden “Lebensaktivatoren” u.a. Menschen, die an chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane leiden, verbunden mit eitrigen, zur Vergiftung des Organismus führenden Prozessen, sollten dagegen die Qualität ihrer Ernährung verbessern, die Anteile vollwertiger Proteine erhöhen (Fleisch, Fisch, Quark, Käse). Eine eiweißreiche Diät kann den durch verstärkten Gewebezerfall bedingten Mangel ausgleichen und die Widerstandskraft des Organismus stärken. Protivity ist eine ideale, kalorienarme Eiweißergänzung zur täglichen Ernährung.

Vitamine spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung eines gesunden Atemsystems und senken das Risiko von Erkrankungen wie z.B. chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen, Emphyseme der Lungen, Bronchitis, Tuberkulose, Lungenentzündung und Asthma. Die Nahrung sollte reich an Vitaminen A, D, C sowie dem Vitaminkomplex der Gruppe B sein. Rauchern ist besondere Vorsicht hinsichtlich der Lungen geboten. So erhöht das Rauchen z.B. den Bedarf an Vitamin C um 30%.
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Aufmerksamkeit verdienen auch die Fettsäuren. Von der Zeitschrift „European Respiratory Journal“ durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren hilft, die Folgen von Bronchialasthma zu verringern. Das beste Produkt ist Omega 3/60, eine ausgewogene Matrix von Fettsäuren.

Magnesium stabilisiert die Immunzellen und ist besonders wichtig für Menschen, die in einer verschmutzten Umwelt an Asthma leiden. Magnesium fördert die Erweiterung der Atemwege, was die Atmung erleichtert.

Die Atemwege benötigen eine große Vielfalt an Mineralien, ebenso wie auch andere Zellen. Aber die Funktion des Atmungssystems hängt direkt vom Eisen ab. Es wird für die Bildung von Erythrozyten benötigt, die den Sauerstoff in den Lungen binden und den übrigen Zellen zuführen. Ohne ausreichend Eisen können die Körpergewebe nicht mit Sauerstoff versorgt werden.

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